Die Geschichte von der Bauernfamilie mit den drei Kindern – eine Fortsetzungsgeschichte

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Kürzlich erfuhr ich, dass bei zwei Bauernhöfen die Kinder sich entschieden haben, die Betriebe der Eltern nicht mehr zu übernehmen und andere Berufe ergreifen wollen. Dies wundert mich nicht. Hier eine fiktive Geschichte, warum immer mehr Höfe in Zukunft verschwinden werden. Sie kann gerne mit Ihren Leserkommentaren fortgesetzt werden:

Es war einmal ein Bauer und eine Bäuerin, die hatten drei Kinder, und sie arbeiteten viele Jahre zusammen auf ihrem Bauernhof. Als die Zeit gekommen war, den Betrieb an ihre Kinder zu übergeben, so teilten sie ihren Betrieb und vermachten ihrem Sohn die eine Hälfte der Äcker, Wiesen und seiner Tiere und der jüngsten Tochter die andere Hälfte. Die ältere Tochter aber wollte etwas anderes lernen. Sie erhielt statt einen Anteil am Betrieb Geld.  Mehr

Agrardemos satt

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Zum Start der Grünen Woche gab es zum ersten Mal ZWEI Agrar-Demos, die auf ihre Themen aufmerksam machen wollten: Die seit fünf Jahren etablierte www.wir-haben-es-satt.de Großdemonstration, die von Umwelt-, Natur- und Tierschutzverbänden und einigen Agrarverbänden organisiert wird. Diese hatte nach Angaben der Polizei rund 25.000 Teilnehmer. Neu ist die aus der Idee eines Flashmobs hervorgegangene „Wir-machen-euch-satt„-Demo von drei Landwirtsfamilien, die über 900 Landwirte innerhalb weniger Wochen zur Teilnahme motivierte (gezählt nach Ausgabe der gelben Aktionswesten). Mehr

Sonntagnachmittagsgezwitscher

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In dieser Woche startete eine WochenZEITung zum Thema „Antibiotika und resistente Keime“ eine Artikelserie. Über die Art und Weise der pauschalen Verurteilung aller Landwirte kochten im Netz die Diskussionen zwischen Landwirten und Verbrauchern emotional hoch. Mehr